<b>Terzinen über Vergänglichkeit von Hugo von Hofmannsthal</b><b>Ouafaa Qaddioui</b>
Terzinen über Vergänglichkeit von Hugo von Hofmannsthal Ouafaa Qaddioui

Schlagwörter

Terzine
Vergänglichkeit
Hofmannsthal
lyrisches Ich
Vanitas memento mori

Abstract

Der Aufsatz befasst sich mit der formalen und inhaltlichen Analyse des Gedichts Terzinen über Vergänglichkeit (1894) des renommierten österreichischen Schriftstellers des Impressionismus, Hugo von Hofmannsthal (1874-1929). Das Gedicht unterstreicht die Vergänglichkeitsthematik. Geprägt ist es durch tiefgründiges Nachdenken, emotionale Introspektion und bildliche Sprache. Insgesamt wirkt es als tiefsinnige Reflexion über Leben und Tod, Empfindung der Lebensmüdigkeit, Unbehagen an der Wirklichkeit und Gefühl der Dekadenz. Es hinterlässt einen melancholischen Eindruck, eine Nostalgie an die alten Zeiten sowie ein sehnsuchtsvolles Schwelgen in Erinnerungen.

Terzinen über Vergänglichkeit von Hugo von Hofmannsthal Ouafaa Qaddioui
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